Vorstand

  • Präsident: Peter Erler
  • Vizepräsidenten: Jürgen Steffen, Asmus Werner
  • Beisitzer: Jürgen Böge, Dr. Dagmar Bremer, Prof. Hans-Günther Burkhardt, Ursula Erler, Prof. Christian Farenholtz, Peter Illies, Jan Jeppener, Rüdiger Klamp, Konstantin Kleffel, Bernd Kremer, Christiane Leiska, Dr. Horst Reimann, Johann E. Schulz, Hans-Detlef Schulze, Sabine Schwirzer, Brigitte Siemonsen, Peter Sigl, Ulrich Zeiger

Geschäftsstelle

  • Geschäftsführung: Dr. Ullrich Schwarz
  • Justitiar: Fried Rüping bis Ende 1994
  • Referentin für Öffentlichkeitsarbeit: Marita Beck
  • Sekretariat / Eintragungsausschuß / Ehrenausschuß: Ursula Siebert
  • Buchhaltung / Sekretariat: Angelika Knebusch
  • Hamburgisches Architekturarchiv: Norbert Baues, Karl Heinz Hoffmann

Ausschüsse

Ausschuß Aus- und Fortbildung

  • Vorsitzender: Peter Gorges
  • Mitglieder: Heinz Dethloff, Rüdiger Klamp, Fritz-Günter Meyer-Helwege, Jan Michael Runge, Hans-Hubert Seibold, Jörg Schreyer

Ausschuß Sachverständigenwesen

  • Vorsitzender: Gerhard Bolten
  • Mitglieder: Prof. Pascual Jordan, Dr. Karl-Heinz Knupp, Horst Günter Malade, Norman A. Wendl

Ehrenausschuss

  • Vorsitzender: Peter Großmann
  • stellvertr. Vorsitzender: Ferdinand Rector
  • Beisitzer: Hans-Joachim Jürs
  • stellvertr. Beisitzer: Thomas Beisert
  • Hans-Rainer Bielfeldt, Rolf Knögel, Friedrich Osmers, Paul Gerhard Scharf, Dieter Schramm, Lutz Siebertz, Martin Streb, Wolfram Tietz, Ulf von Kieseritzky

Ehrenausschuß

  • Vorsitzender: Peter Großmann
  • Stellvertretender Vorsitzender: Ferdinand Rector
  • Beisitzer: Hans-Joachim Jürs, Friedrich Osmers, Paul-Gerhard Scharf, Lutz Siebertz, Dieter Schramm, Stellvertreter, Thomas Beisert, Hans-Rainer Bielfeldt, Ulf von Kieseritzky, Rolf Knögel, Martin Streb, Wolfram Tietz

Eintragungsausschuß

  • Vorsitzender: Peter Großmann
  • Stellvertretender Vorsitzender: Ferdinand Rector
  • Beisitzer: Rüdiger Brinkmann, Harald Fliess, Christian Fründt, Frauke Heidenreich, Uwe Isterling, Udo Jahns, Rolf Knögel, Brigitte Kraft-Wiese, Ulrich Mantze, Helmut Mohr, Georg Schiefler, Heinz Weisener
  • Vertreter: Sabine Baumgart, Dieter Becken, Henning Bieger, Klaus Deckert, Barbara Fleckenstein, Gerhard Freudemann, Birgit Hachtmann-Pütz, Heide Küster, Bernhard Lusznat, Dittmar Machule, Carsten Nibbes, Heinz Oberleitner, Timm Ohrt, Alf Michael Prasch, Wolfgang Rintz, Jan Michael Runge, Hans-Hubert Seibold, Walther Florian Thienhaus, Heinrich Westphal

Fürsorgeausschuß

  • Rüdiger Findeisen, Hans Ohlsen, Paul-Gerhard Scharf, Hans-Hubert Seibold

Rechnungsprüfungsausschuss

  • Pascual Jordan

Rechnungsprüfungsausschuß

  • Prof. Pascual Jordan, Sven Silcher, Norman A. Wendl

Schlichtungsausschuss

  • stellvertr. Vorsitzender: Ferdinand Rector
  • Beisitzer: Günther Kahl
  • stellvertr. Beisitzer: Rüdiger Findeisen
  • Dieter Glienke, Ernst-Dietmar Heß, Rüdiger Klamp, Hildmar Urban

Schlichtungsausschuß

  • Vorsitzender: Fried Rüping
  • Stellvertretender Vorsitzender: Ferdinand Rector
  • Beisitzer: Günther Kahl, Hildmar Urban
  • Stellvertreter: Rüdiger Findeisen, Dieter Glienke, Ernst-Dietmar Heß, Rüdiger Klamp

Wettbewerbsausschuss

  • Wolfgang Andreä, Frauke Geneaux, Jan Jeppener, Peter Jöhnk, Timm Ohrt, Friedrich Osmers, H.O. Dieter Schoppe, Tuyen Tran Viet

Wettbewerbsausschuß

  • Vorsitzender: Jan Jeppener
  • Mitglieder: Wolfgang Andreä, Frauke Geneaux, Peter Jöhnk, Timm Ohrt, Friedrich Osmers, H.O. Dieter Schoppe, Tuyen Tran-Viet, Asmus Werner

Ereignisse

Das Jahr 1994 stand im Zeichen des Hamburger Architektur Sommers, an dem sich die HAK in vielfacher Weise beteiligte und den sie leitete. Gleichzeitig fand der Deutsche Architektentag in Hamburg statt. In der Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs erscheint der 8. Band, der Ausstellungskatalog: Ullrich Schwarz und Hartmut Frank (Hrsg.): „Fritz Schumacher. Reformkultur und Moderne“. Anlaß zu Ausstellung und Buch gab der Hamburger Architektur Sommer 1994. Im gleichen Rahmen erscheint die Mappe zur Fotoausstellung „eine Stadt Braucht Luft – Bauen in Hamburg 1945–56“. Herausgeber der Mappe und Gestalter der Ausstellung waren Hedwig Heggemann und Norbert Baues.

Kammerversammlung. Auf der Versammlung zog der wiedergewählte Präsident der HAK, Peter Erler, eine Bilanz seiner bisherigen Tätigkeit.

Wettbewerbe

Beschränkter Ideenwettbewerb Bausystem für Kindertagesheim

Auslober: Stadtentwicklungsbehörde / Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung, 1. Preis: Dinse, Feest, Zurl, Hamburg, 1. Preis: Adelhelm + Dittmer, Hamburg, Sonderpreis: Bothe,Richter,Teherani, Hamburg

Beschränkter Realisierungswettbewerb Holzhafen, Große Elbstraße in Hamburg-Altona

Auslober: Unternehmensgruppe Büll und Dr. Liedtke, Hamburg, Teilnehmer: 8 geladene Büros, 1. Preis: Kees Christiaanse, Astoc Architects & Planners Delft/Köln, 2. Preis: Schweger + Partner, Hannover mit Gustav Lange, 3. Preis: Richard Rogers Partnership, London

Beschränkter Realisierungswettbewerb Neubau Staatsarchiv in Hamburg-Wandsbek

Auslober: Arge: Neubau Staatsarchiv, Teilnehmer: 6 geladene Büros, 2. Preis: Amorelli, Sembritzki, Tran-Viet, Hamburg mit LA: Warburg, Zwirner und Partner, Hamburg, 2. Preis: Alsop & Störmer, Hamburg mit Soren Svare, Birch & Krogboe

Beschränkter Realisierungswettbewerb Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in Hamburg-Eppendorf

Auslober: Volksfürsorge, Hamburg, Teilnehmer: 10 geladene Büros, 1. Preis: Alsop + Störmer, Hamburg, 2. Preis: A.P.B., Hamburg, 3. Preis: von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg, 3. Preis: B. Tonon, Hamburg

Beschränkter Realisierungswettbewerb Projekt Gerstäckerstraße in Hamburg

Auslober: Hanseatica / Schiffszimmerer Genossenschaft / Fraatz, Teilnehmer: 7 geladene Büros, Preise, B. Winking, Hamburg mit LA Wehberg, Eppinger, Schmidtke, Hamburg;, APB, Hamburg;, Steidle + Partner, München mit LA S. Tischer, A. Peykaer

Beschränkter Realisierungswettbewerb „Elbberg in Hamburg-Altona“

Auslober: Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Elbberg, Teilnehmer: 5 geladene Büros, 1. Preis: Bothe, Richter, Teherani, Hamburg, 2. Preis: Christine Hawley, London, 3. Preis: G.G. Feldmeyer, Hamburg mit K.P. Schreckenberg & Partner, M. Heitgerken, N. Jost

Konkurrierendes städtebauliches Gutachten Maienweg, Hindenburgstraße in Hamburg

Auslober: Wohnungsbauunternehmen Plambeck / Bezirksamt Hamburg-Nord, 1. Preis: Ohrt, von Seggern, Partner, Hamburg mit H.O. Dieter Schoppe, Hamburg, 2. Preis: Welm, Seifert, Möller, Hamburg mit R. Seifert, M. Blech sowie J. Andresen, Hamburg und Brech + Karras, Hamburg, 3. Preis: M. Baum, K. Dörnen, Oldenburg mit E.-D. Hess, Norderstedt

Veranstaltungen

Seminar: Haftung und Versicherung. Referent: Rudolf W. Farenholtz (Bremen)

Seminar: Veranstaltungsreihe Baurecht: Bauantrag und Genehmigung

„Letzte Gewerbeflächen“ in Hamburg. Referenten: Prof. Dieter Läpple (TU Harburg), Irene Janys (Stadtentwicklungsbehörde)

Seminar: Projektleitung in der Planungsphase. Referent: Dr. Jens Braak (Kiel)

Seminar: Veranstaltungsreihe Baurecht: Möglichkeiten und Grenzen der Regelungen über Abstandsflächen unter Berücksichtigung nachbarlicher Belange

Seminar: Veranstaltungsreihe Baurecht: Der Bebauungsplan

Werkbericht des Architekten Henri Cirani (HAK mit AIK Schleswig-Holstein, Freie Akademie der Künste und Institut Français)

Seminar: Veranstaltungsreihe Baurecht: Der Brandschutz

Seminar Management I: Gründung und Führung eines Architekturbüros. Referent: Jörg Brandi (Frechen)

Integrierte Haustechnik im Niedrigenergiehaus. Referenten: Prof. Hauser (Essen), Dr. Geiger (München), Prof. Steimle (Essen), W. Prahl (Hamburg), W. Waldschmidt (Rendsburg) und J. Wohlert (Hamburg)

Seninar Management II: EG-Marketing. Referent: Jörg Brandi

Seminar Management III: Zeitmanagement-Training: Organisieren Sie Ihre Büroarbeit effektiver. Referentin: Gisela Klug (Hamburg)

Hamburger Architektur Sommer 1994: Ausstellung „Fritz Schumacher und seine Zeit“

Grundlagenseminar Der Architektenvertrag I. Referent: Rudolf W. Farenholtz (Bremen)

Eine Stadt braucht Luft – Bauen in Hamburg 1945–65 (Ernst-Barlach-Haus / HAK-Architekturarchiv)

Zeichnen für Architekten/innen. Referentin: Dr. Dagmar Bremer

Deutscher Architektentag Hamburg 1994: Stadt im Umbruch. Referenten: Rem Koolhaas (Rotterdam) und Ulrich Pfeiffer (Bonn) / Perspektiven der Urbanität. Referent: Prof. Kurt Biedenkopf (Dresden)

Deutscher Architektentag Hamburg 1994: Forum: Risiko Stadt? Referenten: Prof. Ulrich Beck (München) und Senator Thomas Mierow (Hamburg) / Arbeitsgruppen: Konflikte des Urbanen

Deutscher Architektentag Hamburg 1994: Werkbericht Jean Nouvel, Paris

Deutscher Architektentag Hamburg 1994: Europäische Stadtstruktur. Referenten: Nicholas Grimshaw (London), Jourda/Perraudin (Lyon) u.a.

Das Planungsbüro als GmbH. Referenten: Hans-Dieter Vogt(Essen) und Ulrich Hasenberg (Essen)

Grundlagenseminar HOAI I. Referent: Rudolf W. Farenholtz

Hamburger Architektur Sommer 1994 (viele Veranstalter: HAK: Broschüren, Katalog Schumacher-Ausstellung u.a.; Architekturarchiv: Ausstellung und Katalog „Eine Stadt braucht Luft“, Rundgänge und -fahrten)

Seminar Management IV: Erfolgreiche Verhandlungsführung. Referent: Jörg Brandi

Aufbauseminar: Der Architektenvertrag II. Referent: Rudolf W. Farenholtz

Kostenplanung im Hochbau. Referent: Hans Ruf (Aachen)

Fortbildungsreise Boston

Projektplanung in der Planungsphase. Referent: Jens Braak (Kiel)

Baustoffauswahl unter ökologischen Gesichtspunkten. Referenten: Maria Justen, Hans Löfflad (Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung, Köln)

Die Einflüsse des europäischen Binnenmarktes auf das Bau- und Architektenrecht. Referentin: Dr. Evelin Portz

Aufbauseminar HOAI. Referent: Rudolf W. Farenholtz

Kleingärten in Hamburg. Referenten: Wolfgang Schmietendorf (Bezirksamt Eimsbüttel), Michael Sachs (SPD), Dr. Frank Tidick (Umweltbehörde), Prof. Wulf Tessin (Universität Hannover)

Gesetze/Politik

Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung der Hamburgischen Bauordnung Im Vorwort zum Architektenhandbuch 1994/95 fordert der Präsident der HAK die Bürgerschaft der Hansestadt auf, einen neuen Planungsrahmen zu schaffen, der „sich nicht mit Kleinigkeiten aufhält“, sondern „innerhalb dessen Detailentschei-dungen gefällt werden können“. Der neue Rahmen soll das „Planungsloch der letzen fünfzehn Jahre schließen“.